Nibelungensteig – Etappe 4

Nach langer Pause ging es am 07.11.2020 endlich wieder auf den Nibelungensteig.

4 Etappen gilt es noch 2020 zu schaffen. Ich habe Glück, dass das Wetter im Moment noch sehr mild ist. Bei einem gewöhnlichen November wäre das Vorhaben womöglich schon längst aufzugeben.

Nun also Etappe 4 von Bullau nach Hesselbach. Die 13 Kilometer lange Strecke führt zunächst durch einen im Moment wunderschönen herbstlichen Wald. Die klare, noch kalte Luft ist einfach herrlich und lässt uns tief durchatmen. An manchen Stellen erkennt man noch die kalte Nacht.

Nach ca. 8,5 km kamen wir in Schöllenbach an. Hier steht die evangelische Quellkirche aus dem 15. Jahrhundert. Der Quelle wurde früher heilende Wirkungen zugeschrieben und wurde deshalb von Wallfahrern aufgesucht. Heute fließt die vermeintlich heilende Quelle in den Euterbach.

Der Steig führte uns nun wieder aus Schöllenbach heraus, auf einen Pfad nach Hesselbach. War der Weg vorher sehr einfach zu laufen, ging es nun steil bergauf. In Hesselbach angekommen endete auch schon unsere Etappe nach 12,6 km. Für den Wiederanfang eine ideale Etappe. Man kann sich langsam wieder an die Steigungen gewöhnen.

Leider konnten wir heute keinen Stempel sammeln, da durch die Coronabestimmungen keine Einkehrmöglichkeit aufhatte. Dies sei aber kein Problem, hat man mir über den Instagram vom Nibelungensteig versichert. Wenn man die Etappe beweisen könne, bekäme man die Stempel nachträglich. Da ich immer tracke, sollte dies kein Problem sein. Die nächste Etappe führt mich von Hesselbach nach Amorbach.

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